SOC verstehen: Was ein Security Operations Center wirklich leistet

 

Viele Unternehmen setzen bereits Firewalls, Endpoint-Security-Lösungen und weitere Schutztechnologien ein. Trotzdem bleibt häufig unklar, wer Sicherheitsmeldungen kontinuierlich überwacht, verdächtige Aktivitäten bewertet und im Ernstfall die notwendigen Schritte einleitet. Erfahren Sie im ersten Teil unserer Webinarreihe, wie ein Security Operations Center arbeitet und welche Rolle Menschen, Technologien und klar definierte Prozesse dabei spielen.
 

 Live am 8. September um 11:00 Uhr

 

 

Was Sie erwartet

Sicherheitslösungen erzeugen täglich eine Vielzahl von Meldungen. Doch nicht jeder Alarm weist auf einen tatsächlichen Angriff hin – und nicht jede Bedrohung wird durch eine einzelne Meldung sofort erkennbar. Entscheidend ist deshalb, Sicherheitsereignisse aus unterschiedlichen Quellen zusammenzuführen, in ihrem Kontext zu bewerten und relevante Vorfälle rechtzeitig zu erkennen.

 

Genau hier setzt ein Security Operations Center, kurz SOC, an. Ein SOC ist weder ein einzelnes Tool noch lediglich ein Raum voller Bildschirme. Es ist eine operative Einheit, in der spezialisierte Analystinnen und Analysten, Sicherheitstechnologien sowie definierte Analyse- und Reaktionsprozesse zusammenwirken. Ziel ist es, verdächtige Aktivitäten frühzeitig zu identifizieren, Fehlalarme auszusortieren und bestätigte Sicherheitsvorfälle strukturiert zu bearbeiten.

 

Im ersten Teil unserer Webinarreihe schaffen wir ein gemeinsames Grundverständnis: Welche Aufgaben übernimmt ein SOC? Welche Informationen benötigt es? Wie wird aus einer technischen Meldung ein bewerteter Sicherheitsvorfall? Und wo liegen die Unterschiede zwischen einem SOC, einem SIEM und Detection-and-Response-Technologien wie XDR?

 

Außerdem sprechen wir darüber, wie ein typischer Alarm im SOC bearbeitet wird. Sie erfahren, warum Kontext für die Bewertung entscheidend ist, welche Aufgaben Analystinnen und Analysten übernehmen und weshalb Automatisierung die menschliche Analyse ergänzt, aber nicht vollständig ersetzt. Dabei ordnen wir auch ein, an welchem Punkt aus der Angriffserkennung eine konkrete Reaktion wird und welche Verantwortung weiterhin beim Unternehmen liegt.

 

Das Webinar richtet sich bewusst an Teilnehmende, die ein SOC fachlich und organisatorisch einordnen möchten. Sie erhalten keine reine Produktübersicht, sondern einen praxisnahen Einblick in die grundlegenden Abläufe der operativen Cyberabwehr.

 

Melden Sie sich jetzt an und erfahren Sie, wie ein Security Operations Center Sicherheitsmeldungen in belastbare Erkenntnisse und konkrete Reaktionsschritte überführt.

  • Für wen ist das Webinar geeignet?

    • IT-Leiter und IT-Manager, die den organisatorischen und technischen Aufbau eines SOC verstehen möchten
    • CISOs und Informationssicherheitsbeauftragte, die kontinuierliche Erkennungs- und Reaktionsprozesse einordnen oder weiterentwickeln müssen
    • IT-Security-Verantwortliche, die Sicherheitsmeldungen besser priorisieren und bestehende Lösungen sinnvoll in ein Monitoring-Konzept einbinden möchten
    • IT-Administratoren, die wissen wollen, wie Meldungen aus Endpunkten, Identitäten, Netzwerken und Cloud-Umgebungen im SOC verarbeitet werden
    • Geschäftsführungen und Entscheider, die den Nutzen und die Voraussetzungen eines internen oder extern betriebenen SOC bewerten müssen
    • Compliance- und Risikoverantwortliche, die nachvollziehbare Überwachungs-, Eskalations- und Reaktionsprozesse benötigen
    • Organisationen ohne eigenes 24/7-Security-Team, die prüfen, welche Aufgaben ein Managed SOC übernehmen kann

     

    Diese Fragen beantworten wir im Webinar

    • Was ist ein Security Operations Center – und was ist es nicht?
    • Welche Aufgaben übernehmen SOC-Analystinnen und -Analysten?
    • Wie werden Sicherheitsmeldungen geprüft, priorisiert und bearbeitet?
    • Worin unterscheiden sich SOC, SIEM und XDR?
    • Welche Rolle spielen Automatisierung und menschliche Analyse?
    • Was geschieht, wenn ein tatsächlicher Sicherheitsvorfall erkannt wird?
    • Welche Voraussetzungen muss ein Unternehmen für die Zusammenarbeit mit einem SOC schaffen?

Referent

Julian Amann

Solution Manager 

 

Julian Amann ermöglicht komplexe Cybersecurity-Geschäfte in Industrie-, IT- und OT-Umgebungen, indem er als Bindeglied zwischen tiefgreifendem technischem Sicherheits-Know-how und der operativen Markteinführung (Go-to-Market) fungiert. Sein Hintergrund umfasst die Sicherheit in den Bereichen Embedded Systems, IT und OT, ergänzt durch praktische Erfahrung mit Normen und Regularien.

 

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