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Mitarbeiterinterview mit Saskia

24. Mai 2022

Hi Saskia! Du arbeitest als Media Designer bei 8com und hast hier auch deine Ausbildung absolviert. Was hat dich von 8com überzeugt?

Auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz hab ich online ganz klassisch die Stellenanzeige für die Ausbildung zur Mediengestalterin gesehen und dachte: Hey, die Firma hört sich richtig spannend an, da muss ich mich bewerben! Ein paar Tage später wurde ich dann zum Gespräch eingeladen. Kennst du das, wenn du mit jemandem von Anfang an auf einer Wellenlänge bist? So gings mir im Vorstellungsgespräch mit meinen künftigen Kollegen. Auch nach der Probearbeit bin ich da rausgegangen und dachte mir einfach: Da gehör ich hin.

Das hört sich gut an! Wie war denn dein Einstieg als Auszubildende bei uns?

Der hätte eigentlich nicht besser sein können. Ich wurde total herzlich aufgenommen, von Anfang an ins Team integriert und hatte nie das Gefühl, diesen Azubi-Stempel zu haben. Ich hatte auch immer jemanden an meiner Seite, der mir die ganzen Fragen beantwortet hat, die so aufkommen.

Wie kann man sich die Arbeit als Media Designer in einem Cyber-Security-Unternehmen vorstellen?

Zusammen mit meinen Kollegen halte ich die gesamte Inhouse-Werbung up to date, ich gestalte also Broschüren, Visitenkarten, Reports und so weiter. Aber auch im Social-Media-Bereich kümmere ich mich um die Content-Planung, Gestaltung und Veröffentlichung. Seit knapp 2 Jahren bin ich auch stark in unsere Jugendkampagne eingebunden, da gestalte ich unter anderem die Lernmaterialien und Plakate und moderiere ganz nebenbei noch unsere Livestreams (lacht). Mit den Streams und Videos klären wir Jugendliche über Gefahren im Netz auf und zeigen ihnen, wie sie sich zum Beispiel vor Hackern schützen können.

Das klingt nach einem richtigen Allround-Talent! Was macht dir davon denn am meisten Spaß?

Eigentlich alles. Ich liebe die Abwechslung einfach. Aber am meisten Spaß machen schon die Projekte, bei denen ich mich kreativ austoben kann. Für unsere Phishing-Tests hab ich zum Beispiel verschiedene erfundene Webseiten designt, auf denen Mitarbeiter dazu aufgefordert werden, eine Datei runterzuladen oder ihre Passwörter einzugeben. Oder ich hab eine Cocktailkarte für unseren Cocktailabend in der Firma gestaltet –  also wenn man einfach mal frei von allen Regeln und Corporate Designs machen kann, wie man möchte.

Was war bisher deine größte Herausforderung bei 8com?

Ich glaube, das war tatsächlich die Livestream-Moderation für unsere Jugendkampagne. Hätte mir jemand vor zwei Jahren gesagt, dass ich mal live vor der Kamera moderiere, hätte ich ihn ausgelacht. Schon in der Schule hatte ich richtig Probleme damit, Präsentationen zu halten. Als ich dann hier gefragt wurde, ob ich Lust hätte, die Moderation zu übernehmen, war mir noch gar nicht bewusst, worauf ich mich da einlasse (lacht). Das war dann schon ein Sprung ins kalte Wasser. Aber ich bin dankbar für die Herausforderung und froh, dass ich die Chance bekommen habe, mich weiterzuentwickeln.

Du hast also eine ganz schöne Entwicklung hingelegt.

Ja, definitiv, und ich glaube, das hört auch gar nicht auf. Ich kann jetzt viel sicherer präsentieren, gestikulieren und mich ausdrücken und bin einfach offener geworden. Aber ich hatte mit unserem Referenten Felix ja auch einen super Coach an der Seite (lacht). Er hat mich da echt an die Hand genommen und viel mit mir geprobt, das hat mir sehr geholfen.

Was schätzt du an 8com und deinen Kollegen?

Die Offenheit und die Wertschätzung. Hier ist sich niemand zu fein dafür, auch mal ein Lob auszusprechen. Ich liebe es auch, dass man mit den Kollegen abends einfach mal was trinken gehen kann und wirklich Freundschaften schließt. Auch die Geschäftsleitung hat hier immer ein offenes Ohr für dich. Es ist halt ein Familienunternehmen und das merkt man auch. Sandra und Götz wollen einfach, dass es uns gut geht und dass wir uns im Team wohlfühlen und das schätze ich wirklich sehr.

Gibt es ein Erlebnis, das dir besonders in Erinnerung bleibt?

Ich glaube, wir haben in den letzten Jahren echt schon einiges zusammen erlebt und schöne Erinnerungen gesammelt. Aber es gibt eine Erinnerung, die geht mir gar nicht mehr aus dem Kopf. Vor drei Jahren waren wir hier in Neustadt bei den „Haiselschern“ auf dem Weinlesefest mit Live-Musik. Plötzlich kommt unsere Chefin Sandra aus dem Nichts auf mich zu, nimmt mich an die Hand und sagt: Wir gehen jetzt tanzen! (lacht) Und ich hab dann einfach mit meiner Chefin getanzt. Das geht mir bis heute nicht aus dem Kopf, weil ich das einfach so gut fand. Das ist auf jeden Fall eine der schönsten Erinnerungen.

Was ist dein größtes Learning zum Thema Cyber Security?

Ich finds echt erschreckend, wie schnell man zum Hacking-Opfer werden kann, ohne es zu merken und wie sich die Maschen da auch weiterentwickeln. Man darf eigentlich nie aufhören, sich zu schützen. Und ich bin echt dankbar, das über die Arbeit so mitzukriegen und dann auch meine Freunde mal an die Hand zu nehmen und zu sagen: Hey, pass da mal ein bisschen auf. Als ich hier angefangen habe zu arbeiten, dachte ich mir auch ständig: Oh Gott, wie schlecht bist du eigentlich geschützt, seit Jahren den Namen vom Hund als Passwort benutzt (lacht). Das war schon eine kleine Erleuchtung hier.

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