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Mitarbeiterinterview mit Felix

20. Februar 2019

Hi! Bitte stell dich doch mal kurz vor uns erzähl uns, was du bei 8com machst.

Mein Name ist Felix, ich bin 31 und arbeite in der Abteilung „Managed Security Services“ als Cyber Security Consultant. Mein Hauptbereich ist das Vulnerability Management. Dabei überwachen wir kontinuierlich Kundensysteme auf Schwachstellen, prüfen Alarme und erstellen Berichte. Auf Basis dieser Reports können unsere Kunden ihre Systeme dann optimal härten. An einigen Tagen im Monat bin ich aber auch unterwegs, um Vorträge und Trainings zum Thema Cybersecurity zu halten. Das Publikum ist immer bunt gemischt: Mal stehe ich vor Jugendlichen, mal vor IT-Leitern oder Geschäftsführern.

Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?

Wenn ich sehe, dass wir mit dem Thema Cybersecurity bei den Leuten ankommen. Das sieht man zum Beispiel bei den Schülervorträgen, wenn unsere Referenten echte Aha-Momente auslösen. Oder wenn unser Geschäftsführer auch der hohen Management-Ebene die Augen öffnet. Und am Ende macht natürlich auch die Hilfestellung Spaß, seien es jetzt Tipps für Mitarbeiter bei Vorträgen oder meine Arbeit im Schwachstellenmanagement.

Du bist jetzt seit über 3 Jahren mit an Bord. Hast du das Gefühl, dass du dich bei 8com weiterentwickeln konntest?

Ja, auf jeden Fall! Und das hört auch nicht auf. Ich bin einfach sehr motiviert und da der eigene Antrieb hier die Geschwindigkeit vorgibt, hat man auch echt die Chance, sich weiterzuentwickeln. Schon direkt am Anfang war ich ständig mit den Kollegen im Austausch und hab mir so viele Arbeitsbereiche erschlossen. Obendrauf kam dann noch der Besuch von Messen oder Fortbildungen. Und mittlerweile bin ich im Security Operations Center, unserem Hochsicherheitsbereich und Herzstück, für meinen eigenen Bereich verantwortlich.

Gab es auch Herausforderungen für dich?

Der Start als Referent und Trainer war schon eine große Herausforderung, da ich meinen KollegInnen natürlich weder in puncto Wissensvermittlung noch in der Unterhaltsamkeit nachstehen wollte (lacht). Aber auch der Einstieg ins Schwachstellenmanagement war eine tolle Herausforderung, sowohl die Technologie dahinter als auch die direkte Zusammenarbeit mit den Kunden.

Wie würden deine Kolleg:innen dich beschreiben?

Ich hab mich schon mal umgehört: Alle Abteilungen würden mich einstellen (lacht). Das liegt vermutlich daran, dass ich einfach sehr gerne lerne und immer versuche, zu verstehen, mit welchen Aufgaben andere Abteilungen bei uns konfrontiert sind. Interdisziplinär zu arbeiten macht mir wahnsinnig viel Spaß und ich sehe da große Benefits.

Was ist deine schönste Anekdote bei 8com?

(Lacht) Ich war mal mit Götz, unserem Geschäftsführer, auf Vortragsreise quer durch Deutschland unterwegs. Die Tour hatte es richtig in sich, also hat Götz beschlossen, uns an einem freien Tag mal was zu gönnen. Er hat als Überraschung ein richtig tolles Hotel in der Lüneburger Heide gebucht, das man auf den letzten Metern nur mit einer Pferdekutsche erreichen konnte. Super Idee, tolle Geste. Was er allerdings nicht wusste: Ich leide an einer heftigen Pferdehaarallergie, was dazu führte, dass Götz und der Kutscher sich während der gesamten Fahrt um mein Ableben sorgten (lacht). Es war zum Glück nicht so schlimm, wie es aussah, und das Hotel war dann auch wirklich einsame Spitze.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?

(Schmunzelt) Ich spiele Golf. Das hört sich jetzt elitärer an als es ist. Am Anfang hatte ich auch viele Vorurteile gegen diesen Sport. Aber diese Zeit mit Freunden oder Familie, in der man mal vier bis fünf Stunden nicht aufs Handy schaut, ist einfach wahnsinnig erholsam und wohltuend für mich.

Bild (c) 8com

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