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Arbeiten im Homeoffice – aber sicher!

26. November 2020

Plötzlich musste alles ganz schnell gehen, und was vorher in vielen Unternehmen die Ausnahme war, wurde zur Normalität: die Arbeit im Homeoffice. So auch bei 8com, wo viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seit Beginn der Corona-Pandemie verstärkt in den eigenen vier Wänden im Einsatz sind. Doch auch dort gilt: Interne Informationen und persönliche Daten müssen geschützt sein.

Trotz aller technischen Sicherheitsvorkehrungen durch das Unternehmen liegt die Verantwortung für die Cybersicherheit im Homeoffice auch bei jedem Einzelnen. Die folgenden Regeln sollte daher jeder „Heimarbeiter“ grundsätzlich beachten:

  1. Alle Vorgaben und Sicherheitsregeln, die für den stationären PC im Büro gelten, gelten auch in den eigenen vier Wänden, z. B. für den Umgang mit E-Mails, das Surfen im In-ternet oder das Herunterladen von Dateien.
  2. Für die Arbeit im Homeoffice dürfen nur Geräte eingesetzt werden, die vom Arbeitge-ber dafür zur Verfügung gestellt oder freigegeben wurden.
  3. Jeder muss sicherstellen, dass unbefugte Dritte keinen Zugang zu beruflichen Daten haben, ob digital oder auf Papier. Das gilt auch für Familienangehörige.
  4. Beruflich relevante Dokumente sollten zu Hause nur ausgedruckt werden, wenn dies unbedingt notwendig ist. In diesem Fall dürfen sie nicht von Unbefugten eingesehen werden und müssen vernichtet werden, wenn sie nicht mehr benötigt werden.
  5. Wenn der Verdacht besteht, dass Zugangsdaten einem unbefugten Dritten bekannt geworden sind oder ein Gerät mit Schadsoftware infiziert wurde, ist dies unverzüglich dem zuständigen IT-Ansprechpartner zu melden.

Wie war das noch gleich?

Oftmals müssen sich Angestellte an unzählige Regularien halten. Hier ist es wichtig, den Überblick nicht zu verlieren. Denn: Man sollte zumindest wissen, wo es steht. Viele Unternehmen nutzen dafür ihr Intranet, das sich in vielen Fällen leider nicht als Plattform zur Verbreitung von Richtlinien eignet.

Dabei ist eine übersichtliche und aktuelle Informationsplattform für alle Unternehmenszugehörige äußerst wichtig. Denn oftmals werden notwendige Informationen zur Cybersicherheit oder Erfüllung von gesetzlichen Vorgaben einmal z. B. per Rundmail publik gemacht und dann abgelegt. Danach werden sie mental abgehakt und geraten in Vergessenheit. Wer diesen Ansatz verfolgt, lässt seine Angestellten im Regen stehen und versäumt, die Cybersicherheit seines Unternehmens zu steigern.

Das Awareness-Portal von 8com, das wir auch selbst intern nutzen, setzt genau hier an: eine zentrale Plattform, auf der Sie Ihre Mitarbeiter für Gefahren sensibilisieren und zum richtigen Verhalten anleiten können. Das Portal bietet viele Features. Angefangen bei der Vielfalt der Medienformate über die Dokumentation und Verwaltung der Schulungsfortschritte innerhalb des Unternehmens bis hin zu hilfreichen Tipps für die Informationssicherheit im privaten Bereich.

Die Mischung macht’s

Das Awareness-Portal ist digitales Nachschlagewerk, interaktives eLearning und bietet die Verwaltung sowie Dokumentation von Schulungsfortschritten in einem. Damit gewinnen alle Parteien. Denn die Angestellten können sich umfassend informieren, interaktiv lernen und sogar Zertifikate sammeln. Neben Text- und Videoinhalten stehen auch eLearning-Module, sogenannte Web-based Trainings, bereit. Auf diese Weise werden alle Lerntypen visuell oder auditiv angesprochen, aber auch der klassische Vielleser wird abgeholt. Seitens des Arbeitgebers ist es durch das Verwaltungsmodul des Portals möglich, die Schulungsfortschritte der Angestellten zu dokumentieren und nachzuweisen, um z. B. gesetzliche Anforderungen zu erfüllen. Als besonderer Mehrwert sind auch Informationen zur privaten Cybersicherheit im Awareness-Portal hinterlegt. Auf diesem Wege können Nutzer das sichere Verhalten auch im Privaten etablieren.

Kostenloser Test-Zugang

Testen Sie das Portal doch einfach selbst und fordern Sie unverbindlich Ihren kostenlosen Zugang zur Demoversion des Awareness-Portals an!

Bild (c) cottonbro / Pexels

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