
OT Security durch Transparenz: Warum passives Monitoring in Produktionsumgebungen entscheidend ist
- Warum fehlende Transparenz zu den größten Risiken in der OT gehört
- Wie passives Monitoring Produktionsumgebungen sichtbar macht, ohne den Betrieb zu beeinflussen
- Welche Unterschiede zwischen aktivem und passivem OT-Monitoring bestehen
- Wie Unternehmen unbekannte Systeme, Kommunikationsbeziehungen und Anomalien erkennen können
Was Sie erwartet
Viele Unternehmen wissen nicht genau, welche Systeme sich tatsächlich in ihrer OT-Umgebung befinden und welche Geräte miteinander kommunizieren. Genau diese fehlende Transparenz wird zunehmend zum Sicherheitsrisiko – insbesondere durch vernetzte Produktionsanlagen, Fernwartungszugänge und wachsende Anforderungen wie NIS2 oder KRITIS.
Im zweiten Teil unserer OT-Webinarreihe zeigen wir, warum Transparenz die Grundlage jeder OT-Sicherheitsstrategie ist und weshalb passives Monitoring dabei eine entscheidende Rolle spielt. Gemeinsam mit Florian Wagner sprechen wir über Unterschiede zwischen IT und OT, typische Herausforderungen in Produktionsumgebungen und die Risiken durch unbekannte Systeme oder sogenannte Schatten-OT.
Außerdem erklären wir die Unterschiede zwischen aktiven und passiven Monitoring-Ansätzen und zeigen, wie sich Produktionsumgebungen sichtbar machen lassen, ohne laufende Prozesse oder Anlagen zu beeinflussen. Anhand praxisnaher Beispiele erfahren Sie, wie Kommunikationsbeziehungen, Assets und Anomalien in OT-Netzwerken erkannt werden können.
Melden Sie sich jetzt an und erfahren Sie, wie Sie Ihre Produktionsumgebung Schritt für Schritt zu einem festen Bestandteil Ihrer Sicherheitsstrategie machen.
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Für wen ist das Webinar geeignet?
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- CISOs und IT-Security-Verantwortliche, die ihre Strategie auf den Shopfloor ausweiten müssen
- Produktionsleiter und Werkleiter, die die Verfügbarkeit ihrer Anlagen ohne Sicherheitsrisiken garantieren wollen
- OT-Security-Manager und Automatisierungsingenieure, die Schnittstellen zwischen Fertigung und IT absichern
- Instandhaltungsleiter und Asset-Verantwortliche, die veraltete Bestandsanlagen (Legacy Systems) schützen müssen
- IT-Leiter und Digitalisierungsverantwortliche, die Industrie 4.0-Projekte sicher umsetzen möchten
- Risikomanager und Compliance-Beauftragte, die die Anforderungen von NIS2 oder RCE-Gesetz in der Produktion erfüllen müssen
- Geschäftsführer von Industrieunternehmen, die Produktionsausfälle durch Cyberangriffe proaktiv verhindern wollen

Referent
Florian Wagner
OT-Security Experte
Florian Wagner verfügt über Erfahrung in den Bereichen Cybersecurity und industrielle Sicherheit. Sein Fokus liegt auf der Analyse und Absicherung technischer Systeme sowie auf der Unterstützung sicherheitsrelevanter Prozesse in IT- und OT-Umgebungen. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der sicheren Integration und dem Schutz industrieller Infrastrukturen.
Als Mitglied der SmartFactory-KL bringt er seine Expertise in IT- und OT-Security ein, um moderne Produktionsumgebungen von Beginn an resilient und sicher zu gestalten. Sein Ziel: innovative Industrie-Technologien mit einem belastbaren Sicherheitsfundament zu verbinden.

Getrennte Systeme, gemeinsame Risiken
Studie: Warum IT- und OT-Security oft nicht zusammenfinden
- 52 % der Unternehmen haben in der IT klar definierte Zuständigkeiten mit dedizierten Expertinnen und Experten.
- 38 % haben klar definierte Zuständigkeiten mit dezidierten Expertinnen und Experten in der OT.
- 30 % können Sicherheitsereignisse aus IT und OT gemeinsam auswerten.
- 36 % wollen Monitoring und Erkennung über IT und OT hinweg weiter ausbauen.
Die exklusive Studie liefert interessante Einblicke und Erkenntnisse zum Thema OT-Security. Bei der Befragung hunderter IT-Fach- und Führungskräfte wurde untersucht, wo Unternehmen stehen und wo weiterhin Handlungsbedarf besteht.
Cyber Security Lösungen, die zu Ihnen passen
Ganzheitliche Sicherheit bedeutet mehr als Technik. Wir verbinden Erkennung, Prävention und Awareness zu einer starken Verteidigungslinie gegen Cyberbedrohungen.