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Mitarbeiterinterview mit Philipp

27. Mai 2021

Hi Philipp! Seit einigen Monaten bereicherst du das 8com Team nun schon als Service Manager. Was genau kann man sich darunter vorstellen?

Meine Kernaufgabe ist es, die 8com von einer bisher eher projektorientierten zu einer serviceorientierten Organisation zu begleiten. Das ist natürlich sehr vielseitig. Das beginnt beim allgemeinen Dienstleistungsverständnis und geht über die Analyse und Optimierung von Touchpoints bis hin zur Einhaltung unserer Service Levels. Für mich ist das der Beginn eines fortlaufenden Verbesserungsprozesses, dem wir uns stellen. Das Service Management an sich sehe ich als einen der wichtigsten Faktoren für unsere unternehmerische Nachhaltigkeit. Menschen kaufen bei Menschen. Unser Service kann deshalb ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal sein.

Du hast Wirtschaftspsychologie studiert. Wie bist du mit dem Thema Cyber Security in Berührung gekommen und was reizt dich daran?

Ich war vor einigen Jahren auf einem Event und habe dort unter anderem einen Vortrag zu Cyber Security und Internetkriminalität gehört. Ich fand das mega spannend und gleichzeitig sehr erschreckend. Dadurch hat sich bei mir der Eindruck gefestigt, dass wir eigentlich alle zu lax mit dem Thema Cyber Security umgehen. Als ich mich dann näher damit beschäftigt habe, ist mir klar geworden, dass Sicherheit und Vertrauen sehr eng zusammenhängen. Mit Cyber Security Services können wir die Freiheiten eines Unternehmens erheblich fördern, weil sie sich eben nicht persönlich um dieses Thema kümmern müssen. Als Service Manager kann ich die organisatorischen Themen, die damit zusammenhängen, als Sparringspartner begleiten.

Was ist dein Anspruch als Service Manager und wie stellst du sicher, dass wir als Team diesem Anspruch gerecht werden?

Mir ist es wichtig, individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen und unseren Service danach auszurichten. Service Management beginnt für mich schon beim ersten Touchpoint. Jeder Interessent verdient zuverlässige Aussagen unsererseits, damit ein Vertrauensverhältnis entstehen kann. Dazu müssen wir uns ständig reflektieren und immer wieder die Perspektive wechseln: Was will der Kunde? Was will der Markt? Wir müssen mit den Menschen ins Gespräch gehen und ihre Bedürfnisse verstehen. Denn am Ende des Tages sind nicht wir es, die die USPs definieren, sondern der Markt.

Häufig kommen Unternehmen nicht präventiv, sondern erst in Krisensituationen auf 8com zu. Was gilt es hier besonders zu beachten?

Wir legen großen Wert darauf, empathisch und diplomatisch mit den Menschen umzugehen. Fingerpointing oder Vorwürfe stehen uns bei der Problemlösung nur im Weg. Trotzdem wollen wir natürlich nichts schönreden, sondern offen und ehrlich kommunizieren. Auch wenn beim Kunden gerade einiges im Argen liegt, schafft diese Klarheit Vertrauen und Sicherheit.

Apropos Krise: In deiner Freizeit engagierst du dich seit mehreren Jahren ehrenamtlich in der Krisenintervention. Was hat dich zu dieser Entscheidung bewogen?

Ich habe nach einer Möglichkeit gesucht, wie ich mich mit meinen Fähigkeiten engagieren und Menschen helfen kann. Das hat mich dann zum Kriseninterventionsteam beim Deutschen Roten Kreuz geführt. Als aktive Einsatzkraft wurde ich dort bei akuten, psychosozialen Notfällen alarmiert, um Ersthelfer oder Betroffene zu betreuen. Ich habe mich dabei immer als Fels in der Brandung betrachtet, wenn die See gerade sehr rau ist. Das prägt einen natürlich. Als Leiter der Krisenintervention habe ich später auch die organisationspsychologischen Aspekte wie Prozess- oder Change Management betreut.

Du wirkst sehr besonnen und ausgeglichen. Was macht dir an deinem Job als Service Manager am meisten Spaß?

Eigentlich alles (schmunzelt). Das finde ich echt bemerkenswert. Natürlich würde ich lügen, wenn ich sage, dass ich mich montags nicht aufs Wochenende freue. Aber trotzdem bin ich freitags nachmittags, wenn ich nach Hause gehe, schon gespannt, wie es montags weitergeht.

Zum Schluss ein Fazit: Was unterscheidet 8com in deinen Augen von der Konkurrenz?

Ich kann aus tiefster Überzeugung sagen, dass wir uns denke ich sehr durch unsere Authentizität abheben. Ich glaube, so wie wir gewachsen und aufgestellt sind und mit den Persönlichkeiten, die unser 8com-Team ausmachen, sind wir extrem glaubwürdig. Das merke ich auch immer wieder in Gesprächen mit Kunden oder Interessenten. Das ist keine unangenehme, versteifte Atmosphäre, sondern einfach ein sympathisches, authentisches Gespräch. Dieser 8com-Spirit, den wir nach außen transportieren, ist in meiner Wahrnehmung sehr einzigartig.

Bild (c) 8com

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